Partner-Kit · Prinzipschema
Die technische Architektur, auf einer Seite
Für Ihre Fachplaner und Ingenieure: was im Gebäude montiert wird, wie es kommuniziert, was ausgegeben wird und an wen. In A4 druckbar für Ihre Dossiers.
Was Sie ziehen müssen (und was nicht)
- Internet-Router der Liegenschaft (obligatorisch): idealerweise Glasfaser; das Abonnement geht zu Lasten der Liegenschaft und wird meist von der Verwaltung abgeschlossen. 4G gibt es nur als Redundanz-Option.
- Pro Türstation: ein Kabel Cat 6 (PoE-Speisung) im Leerrohr bis zum Eingang und die Türöffner-Speisung (12/24 V AC oder DC je nach Modell) pro gesteuerter Tür.
- PoE-Switch im Technikraum: er gehört zum aktiven Material, wie Türstation und Gateway. Im Neubau kauft ihn der Elektriker nach den von uns vorgeschriebenen Referenzen; bei der Renovation liefert ihn Neolia. Platz und Steckdose 230 V vorsehen.
- Gateway(s): Speisung 230 V und Ethernet-Anschluss (Cat 6) an den Router, in einem mittleren Geschoss oder an einem oberen Punkt der Steigzone, nicht im Untergeschoss: Der Technikraum ist nur die Rückfallebene. Sobald die Liegenschaft weitläufig ist, sehen Sie ein zweites Kabel Cat 6 als Reserve vor (oberer Punkt der Steigzone oder ein anderer Ort): Die Kurzstudie von Neolia legt bei der Planfreigabe die genaue Zahl der Kabel und Gateways fest, ohne Auswirkung auf den Preis.
- Zähler und Sensoren: keine Zählerverkabelung, Funkübertragung über LoRaWAN.
- Überwachungsmodule: Sie laufen nicht auf Batterie. Pro überwachten Technikraum eine Speisung 230 V und ein freier Platz auf der DIN-Schiene (das Modul braucht dauerhaft 7 bis 24 V DC), und zwar ein Modul für zwei überwachte Anlagen.
- Sonst nichts: keine Steigleitung für die Türsprechanlage, kein M‑Bus, kein Etagenkonzentrator.
Jedes Projekt wird auf den Plänen geprüft
Vor der Ausführung gibt Neolia die Standorte frei, erstellt die Kurzstudie zur Funkabdeckung, klärt mit Ihnen die Zählermodelle und liefert danach den genauen Aussparungsplan. Die Software-Konfiguration läuft vollständig aus der Ferne: keine Programmierung vor Ort.
Die verkabelte Alternative, falls das Projekt sie verlangt
Die Zählung kann alternativ über verkabelten M‑Bus erfolgen (Wunsch der Bauherrschaft, bestehender Zählerpark). Plattform, Abrechnungen und Funktionen bleiben gleich: der M‑Bus-Konzentrator ist vorkonfiguriert und spricht direkt mit der Plattform. Aber diese Variante bringt zurück, was der Funk wegnimmt: den senkrechten Bus zwischen den Geschossen. Sie verzichtet damit auf einen Teil der Einsparung und wird von Fall zu Fall berechnet.
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